Samstag, 17. Mai 2008

honigsüß


Gestern kamen mir dank einer Fernsehsendung Erinnerungen an ein Kindheitshobby - ich hab mich in der Schulzeit mal für ein paar Tage mit der Imkerei beschäftigt. Ich hab das sehr gemocht, die Leiterin der Arbeitsgruppe sagte, ich hätte ein Händchen dafür und sie hätte es gern gesehen, wenn ich irgendwann mal meine eigenen Bienenvölker hätte.
Jetzt ist in Vergessenheit geraten, aber wer weiß? Ich mochte den Geruch im Bienenhaus - Honig, Wachs, Pfeifenrauch. Das Honigschlecken ja sowieso ;). Die Geräusche, das geschäftige Treiben, das eifrige Summen, die vielen kleinen Tierchen, anscheinend totales Chaos, aber in Wirklichkeit perfekte Arbeitsorganisation.
Und ich war fasziniert von meiner Ruhe. Wenn mir ein paar Bienen auf der Hand oder gar im Gesicht rumkrabbelten, und auch wenn mich mal eine stach, weil sie sich bedroht fühlte, konnte ich seelenruhig bleiben, und das war so ein gutes Gefühl.

Foto: Manfredo / pixelio

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich hab früher auch mal ein Jahr (einen Sommer ) lang mit einem Impker Bienen gezüchtet und am Schluss natürlich auch den leckeren Honig geerntet. Es ist wirklich ein schönens Gefühl die Bienen zu umsorgen und dann auch den Lohn für die ganze Arbeit zu sehen.

Greets

the optimist

www.theoptimist.tk

Anonym hat gesagt…

Ich warte schon wieder sehnsüchtig auf einen neuen Beitrag von dir. =)

Liebe Grüße

Wayani hat gesagt…

Voilà, Tom.
Und danke für den liebevollen Schubser :-).